{"id":7977,"date":"2023-12-15T13:03:18","date_gmt":"2023-12-15T12:03:18","guid":{"rendered":"https:\/\/dstg-hessen.de\/cms\/?p=7977"},"modified":"2023-12-15T13:07:48","modified_gmt":"2023-12-15T12:07:48","slug":"steuergewerkschaft-hessen-startet-landesweite-umfrage-zu-den-arbeitsbedingungen-in-der-finanzverwaltung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dstg-hessen.de\/cms\/?p=7977","title":{"rendered":"15.12.2023 (pm): Dicke Luft und m\u00e4chtig Frust in den Finanzbeh\u00f6rden"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"7977\" class=\"elementor elementor-7977\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-570eacee elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"570eacee\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-66bd95da\" data-id=\"66bd95da\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7085cad9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7085cad9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"page\" title=\"Page 1\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong>PRESSE \u2013 MITTEILUNG<\/strong><\/span><\/p><p>der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG)<\/p><p>Gelnhausen, 15. Dezember 2023<\/p><p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Aktuelle Umfrage der DSTG-Hessen belegt:<\/strong><\/span><\/p><p><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong>\u201eDicke Luft und m\u00e4chtig Frust in den Finanzbeh\u00f6rden\u201c<\/strong><\/span><\/p><p><strong>Ergebnis der Umfrage zu Arbeitsbedingungen und Arbeitszufriedenheit in den hessischen Finanzbeh\u00f6rden zeigt gro\u00dfe Unzufriedenheit.<\/strong><\/p><p><strong>Es muss etwas geschehen: Steuergewerkschaft Hessen schl\u00e4gt \u201eRunden Tisch\u201c mit dem Finanzministerium zur L\u00f6sung der Probleme vor.<\/strong><\/p><p><strong>Und das sind die zentralen Ergebnisse:<\/strong><\/p><ul><li><strong>71 Prozent sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation,<\/strong><\/li><li><strong>55 Prozent haben bereits ernsthaft dar\u00fcber nachgedacht, ihren Arbeitsplatz in der hessischen Finanzverwaltung aufzugeben und<\/strong><\/li><li><strong>51 Prozent w\u00fcrden ihre T\u00e4tigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht noch einmal ergreifen.<\/strong><\/li><\/ul><p><strong>\u201eDiese Ergebnisse sind erschreckend. Die neue Landesregierung muss umgehend handeln. Wie in der Vergangenheit sollten DSTG und Beh\u00f6rdenleitungen gemeinsam an einer konstruktiven L\u00f6sung der Probleme arbeiten. Die DSTG Hessen steht zum Beispiel f\u00fcr einen \u201eRunden Tisch\u201c bereit\u201c, betonten der Vorsitzende der DSTG Hessen, Michael Volz und die \u00fcbrigen Mitglieder des Landesvorstands. Der aktuelle Regierungswechsel sei eine gute Gelegenheit f\u00fcr einen Neuanfang.<\/strong><\/p><p>Nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder Meldungen des Finanzministeriums ver\u00f6ffentlicht wurden, wonach die Stimmung in den hessischen Finanzbeh\u00f6rden sehr gut sei, sah sich die mit weitem Abstand mitgliedergr\u00f6\u00dfte und bedeutendste Gewerkschaft innerhalb der Finanzverwaltung gezwungen, dem Thema auf den Grund zu gehen. Sie befragte in den vergangenen Wochen alle 16.000 Besch\u00e4ftigten der hessischen Finanzbeh\u00f6rden zu ihrer Arbeitssituation und ihrer Arbeitszufriedenheit. 6.300 Besch\u00e4ftigte und damit rund 37 Prozent aus allen \u00c4mtern und Beh\u00f6rden beteiligten sich. Besonders bemerkenswert war, dass rund 1.900 Befragte die Gelegenheit nutzten, ihre pers\u00f6nliche Meinung zur Lage in den Finanzbeh\u00f6rden im Rahmen einer Freitextantwort auszur\u00fccken. Einen Auszug dazu haben wir in einem angef\u00fcgten Dokument ver\u00f6ffentlicht.<\/p><p><strong>Hohe Arbeitsbelastung, schlechte Bezahlung und interne Regelungen, die Sand ins Getriebe bringen<\/strong><br \/>\u201eDie Ergebnisse sind alarmierend und spiegeln genau das wider, was wir seit geraumer Zeit von Besch\u00e4ftigten h\u00f6ren, was uns im Ministerium aber niemand glauben wollte: Die Stimmung in den hessischen Finanzbeh\u00f6rden ist auf dem Tiefpunkt\u201c, so Michael Volz. Da sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Teilen des Gesch\u00e4ftsbereichs und allen Altersklassen an der Umfrage beteiligt haben, geben die Ergebnisse ein realistisches Stimmungsbild wieder. Eindeutig sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr die schlechte Stimmung: Neben einer zu hohen Arbeitsbelastung spielt eine inad\u00e4quate Bezahlung eine besondere Rolle bei der schlechten Stimmung. 91 Prozent monieren die Arbeitsbelastung. Davon sagen 30 Prozent sie f\u00fchlten sich dauernd und 61 Prozent, sie f\u00fchlten sich manchmal in ihrem Job \u00fcberlastet. Auch zahlreiche interne Regelungen des Finanzministerium bringen nur Sand ins Getriebe, und haben zu Frustrationen gef\u00fchrt. Sie geh\u00f6ren wieder zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p><p>\u201eUns fehlt einfach Personal\u201c, erg\u00e4nzt Vorstandsmitglied Daniela Heil. \u201eImmer weniger Besch\u00e4ftigte m\u00fcssen immer mehr Arbeit leisten, Stichwort \u2018Grundsteuer\u2019 und dies unter immer gr\u00f6\u00dferem Druck von oben.\u201c Der Arbeitgeber biete zwar Sport-, Entspannungs- und Gespr\u00e4chsangebote als Ausgleich an, doch knapp 50 Prozent der Befragten halten diese Angebote keineswegs f\u00fcr ausreichend zur Kompensation. \u201eEinmal eine Stunde Yoga in der Woche, gleicht nicht f\u00fcnf Tage \u00dcberbelastung aus\u201c, so Heil. <b>Oder, wie es in einer Freitext-Antwort der Umfrage so sch\u00f6n hei\u00dft: \u2018Man kann gar nicht so viel in den Wald gehen (man w\u00e4re nur noch im Wald), um den Stresspegel zu senken. Wenn die Arbeitsbelastung zu hoch ist, kann die Kompensation sein, wie sie will. Es reicht nicht<\/b>.\u2019\u201c Hinzu komme, dass rund 40 Prozent die Ausgleichs-Angebote noch nicht in Anspruch genommen h\u00e4tten, vor allem, um die Kollegen mit all der Arbeit nicht noch mehr alleine zu lassen.<\/p><p><b>Die hessischen Finanzbeh\u00f6rden brauchen mehr Personal<\/b><br \/>\u201eEs f\u00fchrt kein Weg dran vorbei, die hessischen Finanzbeh\u00f6rden brauchen mehr Personal\u201c, fordert Volz. Er erkennt zwar die Bem\u00fchungen des Arbeitgebers an, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu rekrutieren, das Problem sei jedoch zum einen, dass der Arbeitgeber dar\u00fcber die bestehende Belegschaft vernachl\u00e4ssige und zum anderen, dass er die Bewerber mit falschen Versprechungen locke. Das f\u00fchre dazu, dass Viele gleich nach der Ausbildung oder der Probezeit die Finanzbeh\u00f6rden wieder verlie\u00dfen, um in die freie Wirtschaft zu gehen.<\/p><p>\u201eUnser Dienstherr gibt vor, ein moderner, familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein, doch das stimmt nur teilweise\u201c, so Heil. \u201eUnsere IT wird st\u00e4ndig ver\u00e4ndert und l\u00e4uft sehr instabil. Jeden Tag f\u00e4llt irgendein Programm aus, das wir f\u00fcr unsere Arbeit aber dringend ben\u00f6tigen. <b>In einer Freitext-Antwort hei\u00dft es dazu sehr treffend: \u2018Ich werde t\u00e4glich mit einer Steinschleuder in einen Atomkrieg geschickt, und es wird erwartet, dass ich die Schlacht in nur wenigen Tagen gewinne.<\/b>\u2019\u201c Auch die M\u00f6glichkeit, 50 Prozent der Arbeit aus dem Homeoffice zu erledigen, sei zwar mehr als fr\u00fcher, k\u00f6nnte aber im Sinne der Familienfreundlichkeit problemlos weiter ausgebaut werden.<\/p><p>Hinzu komme, dass in dem starren Beamtenkorsett der Finanzbeh\u00f6rden nach wie vor noch antiquierte Hierarchien vorherrschten, die Aufstiegschancen begrenzt und die Bezahlung sowie die Wochenarbeitszeit absolut inad\u00e4quat seien. <b>\u201eDie Rechtswidrigkeit der Besoldung wurde bereits gerichtlich festgestellt, Inflationsausgleich und Gehaltsanpassung bleiben jedoch aus. Das Land feiert derweil einen \u2018Rekord\u00fcberschuss\u2019 \u2013 wie diese Situation als zufriedenstellend dargestellt werden kann bleibt dem Verst\u00e4ndnis der zust\u00e4ndigen Politiker vorbehalten, dem einfachen Beamten ist es nicht erkl\u00e4rbar\u201c, lautet eine weitere Freitext-Antwort.<\/b><\/p><p>\u201eUnser Dienstherr verlangt von uns Tag f\u00fcr Tag rechtskonformes Arbeiten, er selbst h\u00e4lt sich jedoch keineswegs daran\u201c, so Volz und Heil. <b>In Bezug auf die Wochenarbeitszeit, dr\u00fcckt nachfolgende Antwort einer Teilnehmerin\/eines Teilnehmers die Situation sehr treffend aus: \u201eWenn sich nichts tun sollte mit den 41 Stunden Arbeitszeit in der Woche werde ich nach meinem Studium k\u00fcndigen und zum Steuerberater gehen. Auch, dass die Zeitgutschrift pro Quartal gestrichen wurde, weil diese nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist, ist einfach nur l\u00e4cherlich aber eine 41 Stunden-Woche die ist nat\u00fcrlich noch zeitgem\u00e4\u00df\u2026. H\u00e4tte ich das alles vorher gewusst h\u00e4tte ich das Studium hier in dem Laden nie angefangen.\u201c Mit der Wertsch\u00e4tzung hapert es gewaltig \u2013 Aktionsplan Zukunft als Antwort.<\/b><\/p><p>All das f\u00fchrt dazu, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessischen Finanzbeh\u00f6rden sich nicht ausreichend wertgesch\u00e4tzt f\u00fchlen. Lediglich 2.3 von f\u00fcnf Sternen vergaben sie auf die Frage nach der Wertsch\u00e4tzung durch den Arbeitgeber. Da stellt sich zu Recht die Frage, ob man in einem Hotel mit einer solchen Bewertung Urlaub machen oder in einem solchen Onlineshop einkaufen w\u00fcrde? Die Antwort lautet ganz klar: Nein!\u201c, so Volz. \u201eWieso sollte dann also jemand f\u00fcr einen Arbeitgeber mit solch einer Bewertung arbeiten wollen?\u201c<\/p><p>\u201eKlar ist, es muss sich eine Menge \u00e4ndern\u201c, so Heil. Als Gewerkschaft hat sich die DSTG Hessen nat\u00fcrlich auch Gedanken \u00fcber Verbesserungsm\u00f6glichkeiten gemacht und den \u201eAktionsplan \u2013 Zukunft\u201c erarbeitet. Darin pr\u00e4sentiert sie der Landesregierung konkrete Vorschl\u00e4ge, um erstklassiger Arbeitgeber zu werden, denn nur diese bekommen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sie haben m\u00f6chten und brauchen. \u201eWir haben einen sinnhaften Beruf, eine hochkomplexe und erstklassige Ausbildung und danach fallen wir ins Mittelma\u00df, obgleich wir, die Besch\u00e4ftigten der Finanz- und Steuerbeh\u00f6rden f\u00fcr volle Staatskassen sorgen. Von daher gilt es mit einer breit angelegten Attraktivit\u00e4ts-Offensive nicht nur die Bewerberlage zu verbessern, sondern auch die bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zufriedenzustellen\u201c, betont Volz.<\/p><p>Die Vorschl\u00e4ge der DSTG Hessen beinhalten unter anderem eine ad\u00e4quate Bezahlung, erstklassige Chancen f\u00fcr die Personalentwicklung, eine sinnvolle Digitalisierung der Arbeitsprozesse, bessere Mitbestimmung und flache Hierarchien, sinnstiftende T\u00e4tigkeiten, familienfreundliche flexible Arbeitszeiten, eine Grundoffenheit f\u00fcr die Vier-Tage-Woche sowie Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine wertebasierte Vertrauenskultur. \u201eEntscheidend ist, dass die Finanz- und Steuerbeh\u00f6rden ihre Arbeitsbedingungen rasch attraktiver gestalten, um die Arbeitsf\u00e4higkeit der \u00f6ffentlichen Dienstleistungen auch in Zukunft zu gew\u00e4hrleisten, denn: Fehlen im ersten Schritt Finanzer, dann fehlen im zweiten Schritt Steuereinnahmen\u201c, so Volz und Heil abschlie\u00dfend.<br \/><b>Pressekontakt:<\/b> Detlef Hans Franke, 0171 \/ 41 42 811, detlef.franke@fup-kommunikation.de<\/p><\/div><div class=\"column\"><div class=\"page\" title=\"Page 1\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><h1>\u00a0<\/h1><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PRESSE \u2013 MITTEILUNG der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG) Gelnhausen, 15. 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